Am 2. Juli fand ein von der Initiative Zukunftskulturen und Klima-Utopien initiiertes Gespräch mit dem amerikanischen Erfolgsautor Kim Stanley Robinson statt. Stan wurde aus Kalifornien zugeschaltet, auf der Bühne im Berliner silent green Kulturquartier sprachen und diskutierten der Verleger Hannes Riffel (Carcosa Verlag), die Wissenschaftsjournalistin Bettina Wurche und die Übersetzerin Barbara Slawig über die deutschsprachige Erstausgabe des Buchs „Die vierzig Sprachen des Regens“ (Grüne Erde 1) und die klimapolitischen Entwicklungen den den USA und weltweit. Moderiert wurde die Veranstaltung von der Politikwissenschaftlerin und Science-Fiction-Expertin Dr. Isabella Hermann.
Das Gesprächsrunde lief im Rahmen der MetropolCon 2026 .


