Jury: Hannes Bartels

Hannes Bartels ist Maler, lebt und arbeitet seit 2021 in Detmold und gehört zur Jury des Kreativ-Wettbewerbs „Klima-Utopien“. Er wird hauptsächlich für die Bewertung der eingereichten Malereien und Grafiken zuständig sein. In seinen Bildern beschäftigt er sich schon seit langem mit der Klima-Thematik und bringt damit eine künstlerische Perspektive ein, die wissenschaftliche und gesellschaftliche Fragen visuell übersetzt.

Hannes Bartels beschreibt sein künstlerisches Schaffen selbst so: „Meine Verortung ist ein Leiden am Hier und Jetzt. Und … meine Hoffnung, Kraft aus den Arbeiten zu schöpfen, um Situationen als veränderbar zu empfinden.“ Diese Haltung spiegelt sich in seinen großformatigen Werken wider, die er unter das Thema „Zeitgeschehen – der Versuch, das Unfassbare sichtbar zu machen“ stellt.

Foto: Lippische Landes-Zeitung

Im April 2026 zeigte der Künstler eine Einzelausstellung im Zwischenraum Aurich mit seinen Werken zu diesem Thema. Sein fünfteiliges Wandbild „Opus1.5″ wird die Wände der Deutschen Klimastiftung verschönern und zeigt damit seine enge Verbindung zur Klimabewegung.

Hannes Bartels engagiert sich aktiv im Dialog zwischen Kunst, Wissenschaft und Literatur zum Thema Klimawandel. Im Juni 2026 diskutierte er im Rahmen eines neuen Dialogformats zusammen mit dem Autor und Climate-Fiction-Experten Dr. Fritz Heidorn und Prof. Dr. Peter Lemke vom Alfred-Wegener-Institut über die Frage, was Wissenschaft, Kunst und Literatur bewirken können, um den Klimawandel zu adressieren

Diese interdisziplinäre Herangehensweise macht ihn zu einem idealen Juror für einen Wettbewerb, der sowohl literarische als auch visuelle Beiträge sucht, die Ideen für klimagerechte Zukünfte vermitteln.

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