Science Fiction ist der Realismus unserer Zeit. Wir alle leben in einem Science Fiction Roman, den wir gemeinsam schreiben. (Kim Stanley Robinson)
Im Zentrum der Klima-Utopien steht neben der Veranstaltungsreihe vor allem der geplante Kreativwettbewerb. Er versteht sich sowohl als Fortführung als auch als Weiterentwicklung des von Fritz Heidorn initiierten Literaturwettbewerbs „Klimazukünfte 2050“, der 2024 mit dem renommierten Kurd-Laßwitz-Preis ausgezeichnet wurde.
Es geht um kreative Ideen und fantasievolle Umsetzungen in verschiedenen Medien zu der Frage, wie klimagerechte Zukunftsutopien aussehen können: Wie leben wir in einer klimagerechten Zukunft? Wie wohnen wir? Wie arbeiten wir? Was ist Gemeinschaft? Was tun wir in unserer Freizeit? Welche Technologien setzen wir im Alltag ein? Wie sehen wir die Zukunft der Menschen in der Zukunft. Was ist gerecht? Welche Rolle spielen Klimaflüchtlinge? Woran glauben wir? Was verstehen wir unter Solidarität? Wem helfen wir bei welchen Gelegenheiten? Welche Rolle spielen die Wissenschaften? Wie ist der Stand der Raumfahrt? Was tun wir auf dem Mond und auf dem Mars? Wie sehen wir die Rolle der Menschheit im Universum?

Wir suchen Kreativbeiträge in diesen Sparten: Erzählungen als Kurzgeschichte, Wissenschaftsbeitrag, technologische Utopien, Alltagserfahrungen. Kunst, Musik, Audiobeiträge als Hörspiel oder Sounddesign, Fotoserien, Videos, Animationen.
Wir fördern Kreativbeiträge über klimagerechte Utopien, bieten Unterstützung und Coaching an und zeichnen die besten Beiträge aus.
Coaching: Online bei Bedarf und als Workshop per Einladung in der Deutschen Klimastiftung Bremen für maximal zwanzig Teilnehmende mit kreativen Ideen im Oktober-November 2026.
Weiterführende Informationen zum Starttermin des Kreativwettbewerbs Klima-Utopien demnächst auf dieser Seite.
