Der Demokratische Salon

Der Demokratische Salon ist ein unabhängiges Internetmagazin und versteht sich als offener Denk und Begegnungsraum für alle, die sich mit Fragen des freiheitlich demokratischen Rechtsstaats in Deutschland, Europa und weltweit auseinandersetzen. Ziel ist es, Orientierung zu bieten, Perspektiven zu erweitern und zur reflektierten Meinungsbildung beizutragen. Das Angebot richtet sich insbesondere auch an Leserinnen und Leser, die sich fundiert informieren möchten, ohne selbst die Vielzahl an Büchern, Studien und Fachbeiträgen im Detail rezipieren zu können. Der Demokratische Salon vermittelt Hintergrundwissen, eröffnet Denkanstöße und fördert Debatten im Spannungsfeld von Politik, Geschichte, Kunst und Literatur.

Hans Peter Schaefer, aus der Serie appropiation

Inhaltlich gliedert sich das Magazin in 18 Themenfelder, die jeweils wie fortlaufend aktualisierte Sammlungen aufgebaut sind. Sie versammeln Essays zu historisch politischen Fragestellungen, dokumentieren Begegnungen mit Akteurinnen und Akteuren aus Gesellschaft, Wissenschaft und Kultur und bieten Rezensionen, Kommentare sowie ausführliche Portraits. Beiträge von Gastautorinnen und Gastautoren sowie künstlerische Illustrationen prägen das vielseitige Erscheinungsbild. Ein Newsletter informiert regelmäßig über neue Inhalte, Leseempfehlungen und ausgewählte Veranstaltungen.

Der Demokratische Salon arbeitet mit zahlreichen Partnerinstitutionen im In und Ausland zusammen, darunter kulturelle Einrichtungen, Stiftungen, wissenschaftliche Organisationen sowie unabhängige Verlage.

Herausgeber des Demokratischen Salons ist Dr. Norbert Reichel, Literaturwissenschaftler und langjähriger Bildungsexperte. Nach Stationen in Wissenschaft, Schule und Ministerialverwaltung mit Schwerpunkten in politischer Bildung, nachhaltiger Entwicklung und Erinnerungskultur bündelt er im Demokratischen Salon seine publizistische Erfahrung. Seit der Gründung im Jahr 2020 hat sich das Magazin kontinuierlich weiterentwickelt und als Plattform für differenzierte und interdisziplinäre Auseinandersetzungen etabliert.

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